27. April 2024
(ug).
Gewalt zwischen Schüler:innen, Personalmangel, heterogene Klassen: Das aktuelle Schulbarometer zeichnet ein erschreckendes Bild der Situation an Schulen. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht erneut großen Handlungsbedarf in der Bildung bestätigt. Die Grünen setzen auf das Startchancen-Programm und multiprofessionelle Teams. Die GEW fordert höhere Investitionen und einen Bildungs-Staatsvertrag. mehr...
26. April 2024
(ug).
Gewalt zwischen Schüler:innen, Personalmangel, heterogene Klassen: Das aktuelle Schulbarometer zeichnet ein erschreckendes Bild der Situation an Schulen. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht erneut großen Handlungsbedarf in der Bildung bestätigt. Die Grünen setzen auf das Startchancen-Programm und multiprofessionelle Teams. Die GEW fordert höhere Investitionen und einen Bildungs-Staatsvertrag. mehr...
21. April 2024
(ticker/red).
Der Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2022 mit 9,6 % leicht niedriger als im Vorjahr (2021: 9,7 %). Insgesamt betrugen die Bildungsausgaben der öffentlichen Haushalte und der private Bereiche rund 370 Milliarden Euro. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag (19. April) mitteilte, lagen die Aufwendungen der öffentlichen
Haushalte für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahre 2021 bei 66 % der Ausgaben (Bund: 12 %, Länder: 41 %, Gemeinden: 13 %), 31 % wurden vom privaten
Bereich (Unternehmen, Organisationen ohne Erwerbszweck und private
Haushalte) und 2 % vom Ausland übernommen. mehr...
18. April 2024
(ug).
Anträge, Anfragen, Regierungsantworten zu Bildungsthemen: Frauenanteil an Hochschulprofessuren gestiegen - Mobbing bei 15-jährigen Schüler:innen Problem - Mehr durch Auslands-BAföG geförderte Studierende - „Startchancen-Programm" für besseres Lernen an Grundschulen - Bekämpfen von Antisemitismus in Schule und Hochschule mehr...
18. April 2024
(ug).
Anträge, Anfragen, Regierungsantworten zu Bildungsthemen: Frauenanteil an Hochschulprofessuren gestiegen - Mobbing bei 15-jährigen Schüler:innen Problem - Mehr durch Auslands-BAföG geförderte Studierende - „Startchancen-Programm" für besseres Lernen an Grundschulen - Bekämpfen von Antisemitismus in Schule und Hochschule mehr...
23. März 2024
(ig/no).
Noch immer gilt unser publizistisches Credo, das was wir beim Start im Jahre 1985 mit dem „zweiwochendienst BILDUNG · WISSENSCHAFT · KULTURPOLITIK“ und 1986 mit dem Start des Monatsdienstes „zwd FRAUEN UND POLITIK“ als unser publizistisches Credo ausgegeben haben: Berichten, was so nicht in der Zeitung steht. Die Herausgeber:innen Hilda Lührig-Nockemann und Holger H. Lührig haben in der Ausgabe 400 ein Danke-schön-Editorial an die vielen treuen Leser:innen veröffentlicht. mehr...
23. März 2024
(ig).
Drei Punkte hatte die F.D.P. Ende der 60er Jahre zum Werbesymbol erkoren, um sich in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Nicht wegen der drei Punkte, sondern wegen ihres desaströsen Politikverhaltens als Klientel-Partei (Stichwort: Mövenpick-Steuer) flog die einstmals stolze liberale Partei 2013 aus dem Bundestag. Jetzt drohen ihr wieder drei Punkte, allerdings auf der Skala der Wählergunst, die als Prozentpunkte dafür stehen, dass die Partei erneut aus dem Bundestag herausgewählt werden könnte. Ein Kommentar des zwd-Herausgebers Holger H. Lührig. Er kritisiert die falsche Austeritätspolitik der Liberalen und das ideologisch verhärtete Festhalten an der Schuldenbemse, die notwendige Investitionen behindert und durch die FDP-Blockadepolitik "gegen Links" (Lindner) einen Vertrauensverlust bewirkt, der geradewegs zurück in Weimarer Verhältnisse und deren demokratischen Niedergang führt. mehr...
Die Landtagswahlen im nördlichsten sowie im einwohnerstärksten Bundesland stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe 391 des zwd-POLITIKMAGAZINs. Vor allem die Wahlen an Rhein und Ruhr gelten als wichtiger Stimmungstest für die im Bund regierende Ampel ebenso wie für die Opposition.. Wir haben die wichtigsten Wahlaussagen der Parteien gegenübergestellt.