HÄUSLICHE GEWALT : Lücken bei gesundheitlicher Versorgung von Gewaltopfern

6. April 2009 //

zwd Berlin (jvo). Jede vierte Frau in Deutschland wird mindestens einmal in ihrem Leben körperlich oder sexuell misshandelt. Um ihre medizinische und psycho-soziale Versorgung zu verbessern, konnte die Bundesregierung im Rahmen des Aktionsplans II zur Bekämpfung von Gewalt positive Impulse setzen. Doch vor allem Mädchen und Frauen mit einer Behinderung bleibt der Zugang zur ärztlichen Hilfe in vielen Fällen nach wie vor verwehrt. Lesen Sie mehr über die Diskussion zur gesundheitlichen Versorgung von Gewaltopfern:

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    (www.zwd.info, 25.02.09)

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    (erschienen in FGP Nr.261, 10.02.2009)

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    (www.zwd.info, 31.10.08)

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    (erschienen in FGP Nr.263, 13.02.2008)

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